Einfach mal eine Flasche ausdrucken...

Der Forscherkurs des GCE machte sich am letzten Schultag auf den (Fuß-)Weg ins FabLab im Industriegelände Bayreuth-Laineck.

Dort erklärte Yomettin Soybaba, der Leiter des FabLab und Stellvertretender Leiter des Staatsinstituts für die Ausbildung von Fachlehrern in Bayreuth, den interessierten Schülerinnen und Schülern die Angebote des FabLab. Das fabrication laboratory ist eine offene HighTech-Werkstatt. Die Idee dazu entwickelte sich am MIT in den USA. Hier haben alle Interessierten die Möglichkeit, HighTech-Geräte wie 3D-Drucker, CNC-Fräsen oder Folien-Plotter kostenlos zu benutzen oder sich über die Programmierung der entsprechenden Objekte auszutauschen. Dazu stehen neben einer Café-Ecke und einer ganzen Reihe von Rechnern mit den entsprechenden CAD- und anderen Konstruktions-Programmen etliche Geräte zur Verfügung, die sonst nur in der Industrie zum Einsatz kommen. Begeistert konnten die Teilnehmer so verschiedene 3D-gedruckte Kunststoff-Objekte, lasergeschnittene Holzschablonen oder individuell angefertigte und Buchstabe für Buchstabe von der Maschine ausgeschnittene Schriftzüge auf Klebefolien bewundern.

Bei manchen der Teilnehmer konnte man direkt zuschauen, wie die Gehirne arbeiteten und spontane Ideen für eigene Projekte entstanden... Mal sehen, welche davon sich umsetzen lassen: Das FabLab steht zwei Mal in der Woche, immer samstags und mittwochs, jedem Interessierten offen. Da kann es also gleich los gehen!

Mehr Informationen zum FabLab finden sich unter http://www.fablab-bayreuth.de/.

Entwicklung und Umsetzung: Philipp Schmieder Medien – vanbittern